Streik

Wir sehen uns gezwungen einige Worte zur aktuellen Situation rund um unseren EHC Kloten zu verlieren.

Uns ist bewusst, dass wir tief in der Scheisse stecken.  Nichtsdestotrotz kommt es für die Stehplätze Schluefweg nicht in Frage, sich an einem Streik zu beteiligen.  Unserer Meinung nach ist dies weder der richtige Zeitpunkt, noch ist es von Nöten unsere Mannschaft in dieser Situation der Meisterschaft im Stich zu lassen.

Wir haben die Mannschaft über die ganze Saison hinweg Spiel für Spiel lautstark und nach bestem Gewissen unterstützt! Auf keinen Fall werden wir diese Haltung vor den wichtigsten Spielen der Vereinsgeschichte ändern. 

Es trennen uns zwei Niederlagen vom Abstieg.  Umso wichtiger ist es jetzt, die Mannschaft noch intensiver zu unterstützen und zwar ab Minute Eins!

In diesem Sinne: Alli in Schluefweg – Alles für de Ligaerhalt!
Stehplätz Schluefweg, 16.04.2018

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Vogelperspektive #5 gegen Ambri

Am Samstag, 24. März 2018 erscheint die letzte Vogelperspektive dieser Saison. Dieses Matchprogramm ist zwischen 19.00 und 19.15 vor der Wöschchuchi oder ab 19.30 auf den Stehplätzen zu beziehen. Wir freuen uns auf eine Spende.

Themen dieses Mal:

  • Es gibt  trotz allem Ärger nur eine Devise: Jetzt erst recht!
  • Lesetipp: Buch über Klotener Stadtquartiere
  • 15 Jahre Blue Eagles
  • Spielankündigungsplakat: Kommt alle an die Spiele und nutzt das Poster um euer Umfeld zu mobilisieren.

Nehmt also für einen Fünfliber gleich 2-3 Exemplare. Mir xend ois.

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Vogelperspektive #4 als A4 Heft!

Kurz vor der Olympiapause erscheint die Vogelperspektive Nummer 4. Diesmal erscheint sie nicht in Form eines Matchprogramms sondern als farbiges, 36-seitiges A4-Magazin. Nummer 4 gibt Einblick in eine sportlich anspruchsvolle Zeit und in eine vielschichtige Fanszene, deren Themenfundus im Moment fast unerschöpflich scheint.

Nr. 4 wird auch auf den Sitzplätzen verkauft. Achtet Euch in den verbleibenden Heim- und Auswärtsspielen auf die fliegenden VerkäuferInnen und macht 3 Franken parat, die Lektüre lohnt sich!

Mir xend eus am Match.

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Vogelperspektive #3 am Sonntag gegen Fribourg

Und schon ist Vogelperspektive Nummer 3 da, diesmal mit folgendem Themenschwerpunkt:

Seit 1980 wird die Partie Kloten-Fribourg ausgetragen und dies ohne Unterbruch. Das ist bemerkenswert. Anfangs Neunzigerjahre versprach dieses Duell gar meisterlichen Glanz.

Heute ist die Partie zum Synonym für Not gegen riesengrosses Elend geworden. Wir wagen einen Rück- und einen Ausblick; wohin mit unserem EHC? Auch diesmal wieder mit einem (ganz speziellen) Poster und Fotos aus verschiedenen Epochen.

Spende erwünscht; wir sehen uns auf den Stehplätzen.

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Vogelperspektive #2 ist da!

Früher als geplant erscheint zum letzten Spiel dieses Jahres die Vogelperspektive Nummer 2. Im Sinne einer Moralspritze versucht das Kleinstheft diesmal, einige Highlights des Jahres aus Kurvensicht zu fassen. Natürlich mit Poster und Lesetipp. Nehmt ein Bisschen Kleinstmünz mit, wir brauchens für den Druck der Nummer 3 (vermutlich im Januar/Februar).

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Vogelperspektive #1 ist da!

Am Samstag gegen den HC Davos ist auf den Stehplätzen erstmals die „Vogelperspektive“ erhältlich: „Chli es anders Matchprogramm“. Ein paar Fränkli an die Druckkosten, das wäre nett. Die Ausgabe #2 ist nämlich schon in Planung…

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Aufs falsche Ross gesetzt

Zum Transfer von Denis Hollenstein in Richtung Oerlikon

Lange wurde geredet, nun ist es fix: Denis Hollenstein wechselt ins Hallenstadion. Selber kommentierte er den Wechsel mit den Worten, das sei ein ganz gewöhnlicher Transfer. Weil es dies eben nicht ist, fühlen wir uns erstmal genötigt, ein paar Worte zu verlieren, bevor morgen die Partie gegen Biel ansteht.

Möglicherweise entspricht es tatsächlich den Wunschvorstellungen eines jungen Profis, dass es sich hierbei um einen ganz normalen Transfer handelt. Es ist für einen Spieler selten angenehm, wenn die eigene Personalie brisant wird. Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum dieser Transfer eben alles andere als «ganz normal» ist: Wenn der Kapitän einer Mannschaft mitten in der Saison den Wechsel zum Erzrivalen ankündigt, nachdem er zuvor wochenlang das Gegenteil behauptete und nachfragende Journalisten schlicht anlog, dann hat er selber alle Grundlage dafür gelegt. Wie dem auch sei: Die nächsten Heimspiele sowie die allfälligen Derbys der nächsten Saison werden genügend Aufschluss darüber geben, ob es eben ein normaler Transfer war oder nicht.

Auch für den EHC Kloten ist der Transfer brisant und hat durchaus das Potenzial, das Publikum im allerdümmsten Moment zu spalten. Nämlich in jene Fraktion, welche ihn per sofort verwünscht und andere, welche das Auspfeifen der eigenen Spieler per se für falsch halten. Beide Positionen haben durchaus eine Grundlage, in der aktuellen sportlichen Situation mehr denn je. Denis Hollenstein hat die Unruhe in den Verein hineingetragen – Geschirr ist also sowieso und im Überfluss zerschlagen.

Genau deshalb erachten wir es als besonders wichtig, die Meinungen aller Fans zu respektieren. Die Haltung jener Fans, die ihrem Ärger Luft machen, aber auch die von Fans, die das nicht in Ordnung finden. Das Wichtigste in dieser Saison ist der Ligaerhalt, dies darf dabei nicht vergessen gehen. Dazu ist es notwendig, dass wir zusammenstehen, gemeinsam kämpfen und uns nicht übermässig irritieren lassen!

Derweil muss man sich in Kloten aber den Vorwurf machen, auf’s falsche Ross gesetzt zu haben: Offenbar reichte der Name Hollenstein, 600’000 Franken Jahressalär sowie der Nimbus als Spitzenspieler dazu aus, als DIE Integrationsfigur im EHC Kloten zu gelten. Dabei war er durchaus eine widersprüchliche Integrationsfigur: Nämlich ein Ligatopspieler, den sich der EHC Kloten in den letzten zwei Jahren eigentlich gar nicht leisten konnte. Und gleichzeitig ein Mannschaftskapitän, der nicht unbedingt für den ganz grossen Erfolg stand: Die letzte Playoff- und Finalqualifikation datiert just aus jener Saison, in der Denis Hollenstein in Genf spielte und danach einen Vierjahresvertrag brach, um zum vermeintlichen Spitzenteam EHC Kloten zurückzukehren.

Die Vereinsgeschichte wird in der Zukunft ohne den Namen Denis Hollenstein auskommen müssen. Künftige «Integrationsfiguren» werden sich immer durch ihr praktisches Handeln auszeichnen müssen. Ein hoher Lohn, sportliches Talent und der Name Hollenstein alleine reichen dafür nicht aus. Unabhängig davon: Der EHC Kloten braucht dringend einen neuen Kapitän. Einen, der für eine realistische Zukunft steht. Kein «Silberheld» und kein Traumtänzer, sondern einen ehrlichen Arbeiter, der sich nicht zu schade ist, für den Verbleib in der NLA alles zu geben. Und vor allem einen, welcher heute ein grundeigenes Interesse am Verbleib in der NLA hat. Ein ZSC’ler kann nicht unser Kapitän sein.

Stehplätz Schluefweg, 27. November 2017

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Offenes Treffen der Stehplätz-Schluefweg

Um gemeinsam mit euch allen dem Verein und der Kurve die Identität zu verpassen, welche beide verdienen und unseren Ansichten entsprechen, wollen wir zusammensitzen, um zu diskutieren, was wir alles tun können und müssen, um unseren Ansprüchen gerecht zu werden. Darum laden wir alle Menschen ein, welche ihren Teil dazu beitragen wollen, um einen Schritt vorwärts zu gehen und bereit sind neue Kapitel aufzuschlagen in einem schon ordentlich gut gefüllten Buch mit Hochs und Tiefs der Vereins- und Fangeschichte.
Erzählt es weiter, kommt zahlreich und seid ein aktiver Teil des EHC Kloten und den Stehplätz-Schluefweg.

Stehplätz Schluefweg im November 2017

Ort: Stehplätze im Schluefweg, Treffpunkt bei der Waldhütte
Zeit: 13 Uhr
Datum 25.11.2017

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Tag der Tat

Tag der Tat
Am Samstag, dem 16. September, findet zum vierten Mal der „Tag zur Tat“ statt. Organisiert wird dieser von der Blutspende SRK Schweiz, einer Institution innerhalb des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK), zeitgleich mit dem internationalen «World Marrow Donor Day».

Da wir am Samstag auswärts in Zug spielen, werden bereits am Tag davor im Schluefweg Spender gesucht. Eine Aktion, die wir sehr gerne unterstützen.

Warum werden Spender gesucht?
Täglich erkranken alte und junge Menschen in der Schweiz an lebensbedrohlichen Blutkrankheiten wie Leukämie. Oft stellt eine Blutstammzellspende die einzige Hoffnung auf Heilung dar. Allerdings ist es extrem schwierig, einen passenden Spender zu finden. Selbst in der engsten Familie liegt die Chance nur bei 20-30%.
Mehr dazu

Was bedeutet es, Spender zu werden?
Zuerst wird man nur im Register erfasst. Da die Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung der Gewebemerkmale von Spender und Empfänger allerdings sehr klein ist, werden die meisten nie spenden können. Jährlich sind dies in der Schweiz 40-50 Personen.

Kommt es zu einer möglichen Übereinstimmung, wird man zu einer Untersuchung gebeten. Ist die registrierte Person geeignet und stimmt der Spende erneut zu, erfolgt die Entnahme der Blutstammzellen.

Wie werden Blutstammzellen gespendet?
„Blutstammzellen können auf zwei Arten gespendet werden: peripher (ähnlich einer Blutspende über eine Vene am Arm) oder aus dem Knochenmark. 80 Prozent der Spenden in der Schweiz sind heute Spenden von peripheren Blutstammzellen.“ (Zitat Blutspende SRK Schweiz, Quell)

Mehr zur Spende von peripheren Blutstammzellen
Mehr zur Knochenmarkspende

Was muss ich machen um Spender zu werden?
Gerne darfst du dich direkt am Freitag vor dem Spiel im Stadion melden. Auf den Sitz- und Stehplätzen sind mehrere Personen unterwegs, die nach Spender suchen.

Es ist aber auch jederzeit möglich, sich online zu registrieren.

Was passiert bei der Registrierung?
Im Stadion oder online werden die persönlichen Informationen gesammelt. Die Daten werden absolut vertraulich behandelt. Zusätzlich wird eine Mundschleimhautprobe benötigt. Diese kann bequem zu Hause durchgeführt werden. Dazu erhält man Wattestäbchen mit der Post.

Der genaue Ablauf ist hier beschrieben.

 

→ Wer die Aktion lieber finanziell oder auf andere Art unterstützen möchte, findet hier mehr Informationen.
Geld spenden
Sich engagieren

Im Video „Die Blutstammzellspende“ wird alles sehr ausführlich erklärt:

 

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