Offenes Treffen der Stehplätz-Schluefweg

Um gemeinsam mit euch allen dem Verein und der Kurve die Identität zu verpassen, welche beide verdienen und unseren Ansichten entsprechen, wollen wir zusammensitzen, um zu diskutieren, was wir alles tun können und müssen, um unseren Ansprüchen gerecht zu werden. Darum laden wir alle Menschen ein, welche ihren Teil dazu beitragen wollen, um einen Schritt vorwärts zu gehen und bereit sind neue Kapitel aufzuschlagen in einem schon ordentlich gut gefüllten Buch mit Hochs und Tiefs der Vereins- und Fangeschichte.
Erzählt es weiter, kommt zahlreich und seid ein aktiver Teil des EHC Kloten und den Stehplätz-Schluefweg.

Stehplätz Schluefweg im November 2017

Ort: Wird noch bekanntgegeben
Zeit: 13 Uhr
Datum 25.11.2017

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Tag der Tat

Tag der Tat
Am Samstag, dem 16. September, findet zum vierten Mal der „Tag zur Tat“ statt. Organisiert wird dieser von der Blutspende SRK Schweiz, einer Institution innerhalb des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK), zeitgleich mit dem internationalen «World Marrow Donor Day».

Da wir am Samstag auswärts in Zug spielen, werden bereits am Tag davor im Schluefweg Spender gesucht. Eine Aktion, die wir sehr gerne unterstützen.

Warum werden Spender gesucht?
Täglich erkranken alte und junge Menschen in der Schweiz an lebensbedrohlichen Blutkrankheiten wie Leukämie. Oft stellt eine Blutstammzellspende die einzige Hoffnung auf Heilung dar. Allerdings ist es extrem schwierig, einen passenden Spender zu finden. Selbst in der engsten Familie liegt die Chance nur bei 20-30%.
Mehr dazu

Was bedeutet es, Spender zu werden?
Zuerst wird man nur im Register erfasst. Da die Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung der Gewebemerkmale von Spender und Empfänger allerdings sehr klein ist, werden die meisten nie spenden können. Jährlich sind dies in der Schweiz 40-50 Personen.

Kommt es zu einer möglichen Übereinstimmung, wird man zu einer Untersuchung gebeten. Ist die registrierte Person geeignet und stimmt der Spende erneut zu, erfolgt die Entnahme der Blutstammzellen.

Wie werden Blutstammzellen gespendet?
„Blutstammzellen können auf zwei Arten gespendet werden: peripher (ähnlich einer Blutspende über eine Vene am Arm) oder aus dem Knochenmark. 80 Prozent der Spenden in der Schweiz sind heute Spenden von peripheren Blutstammzellen.“ (Zitat Blutspende SRK Schweiz, Quell)

Mehr zur Spende von peripheren Blutstammzellen
Mehr zur Knochenmarkspende

Was muss ich machen um Spender zu werden?
Gerne darfst du dich direkt am Freitag vor dem Spiel im Stadion melden. Auf den Sitz- und Stehplätzen sind mehrere Personen unterwegs, die nach Spender suchen.

Es ist aber auch jederzeit möglich, sich online zu registrieren.

Was passiert bei der Registrierung?
Im Stadion oder online werden die persönlichen Informationen gesammelt. Die Daten werden absolut vertraulich behandelt. Zusätzlich wird eine Mundschleimhautprobe benötigt. Diese kann bequem zu Hause durchgeführt werden. Dazu erhält man Wattestäbchen mit der Post.

Der genaue Ablauf ist hier beschrieben.

 

→ Wer die Aktion lieber finanziell oder auf andere Art unterstützen möchte, findet hier mehr Informationen.
Geld spenden
Sich engagieren

Im Video „Die Blutstammzellspende“ wird alles sehr ausführlich erklärt:

 

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Zur bevorstehenden Saison 2017/2018

Liebe Klotenfans; geschätzte Geschäftsstelle!

Wir wenden uns eine Woche vor Saisonstart mit diesem Schreiben an Euch. Die Saison 2017/2018 steht vor der Tür und die generelle Erwartungshaltung an die Mannschaft des EHC Kloten war in den letzten zwanzig Jahren wahrscheinlich selten so tief wie gegenwärtig. Die Teilnahme an den Playoffs kann als realistische, wenn auch als ambitionierte Zielsetzung bezeichnet werden. Wir erwarten von der Mannschaft natürlich nichts weniger, als dass sie alles daran setzt, uns in die Playoffs zu bringen. Wir sind uns aber bewusst, dass auch wieder die Playouts auf uns warten könnten. Sport ist letztlich nicht kalkulierbar und die anderen elf Mannschaften der NLA sind auch im Stande, Eishockey zu spielen. Es wäre also naiv, diese Möglichkeit nicht einzukalkulieren. Die Zeiten der grossen sportlichen Verlautbarungen bis Versprechen seitens der Vereinsführung sind aber glücklicherweise vorbei. Dafür haben wir den ersten ruhigen Sommer seit lange hinter uns! Und das ist durchaus etwas wert.

Wir erachten es angesichts der gegenwärtigen Situation als erforderlich, dass wir uns alle gemeinsam Gedanken grundsätzlicher Art zum EHC Kloten und der Stärkung seiner Identität machen sollten. Zu diesem Zweck müssen wir aber ein wenig ausholen.

Wir stellen fest, dass sich abseits des Eisrinkes eine neue und bescheidene Klubpolitik gefestigt hat, welche dem Wesen des EHC Kloten gerecht wird. Die Zeiten, in denen der EHC Kloten vorne mitspielte, scheinen jedoch vorerst vorbei zu sein. Vorlaute Vereinsobere sind gegenwärtig nicht auszumachen. Dafür verspricht uns der neue Kurs, dass wir nicht mehr jedes Jahr ums finanzielle Überleben kämpfen müssen. Der EHC Kloten scheint bestrebt, sich breit abzustützen und zudem wieder auf den Nachwuchs zu setzen. Das ist hocherfreulich und stellt etwas dar, was in den letzten Jahren so sehnlichst vermisst wurde. Es besteht insofern durchaus Grund zur Freude. Und trotzdem fehlt etwas. Ein Blick in die halbleeren Zuschauerränge während vielen Spielen erhärtet diesen Verdacht.

Viele Fans der heutigen Generation der Stehplätze Schluefweg sind Ende Neunziger- und Anfangs Nullerjahre in der Kurve sozialisiert worden. Diese Zeit hatte seine Eigenheiten: Der Verein lebte immer noch ein wenig von der Euphorie der Meisterjahre, auch im Wissen, dass solche Ereignisse nicht gleich wieder eintreten sollten. Ab 2009 wurde seitens der Vereinsoberen unverhohlen Erfolg versprochen. Dieser trat bekanntlich nicht ein, dafür drohte das finanzielle Desaster gleich mehrmals.

Anders ist dies alles heute. 2017 stehen wir in einer Situation, die die obengenannte Generation so noch nicht kennenlernen konnte und die für uns eine Herausforderung darstellt. Wir alle müssen davon ausgehen, dass der Weg des EHC Klotens in den nächsten Jahren noch eine Weile ohne grössere Erfolge verlaufen könnte. Und niemand weiss letztendlich abschliessend, wie gross das Potenzial eines durchschnittlich erfolgreichen Dorfklubs aus dem Zürcher Unterland in den nächsten Jahren tatsächlich ist. Kommen die Zuschauer plötzlich in Scharen? Wir meinen, es tut uns gut Bescheidenheit walten zu lassen und das Beste aus den vorhandenen und gegenwärtigen Möglichkeiten zu machen; dies auf allem Ebenen. Der EHC Kloten muss auf allen Ebenen seine Identität stärken. Eine Identität, welche nicht alleine vom sportlichen Erfolg abhängig ist. Und hier ist auch die Herausforderung: Die Identität zu stärken benötigt Zusammenarbeit und die Bereitschaft, dass das ganze Umfeld des EHC Klotens an einem Strick zieht.

Denn wir haben in den letzten Jahren die Stärken und das Fundament des EHC Klotens im Rahmen von Rettungsaktionen zur Genüge kennengelernt: Es ist dies die lokale Verankerung in Kloten, im Zürcher Unterland und in der erweiterten Region. Ausserdem spielte die Geschichte dieses Vereins immer wieder eine tragende Rolle. Die Identität eines Dorfclubs, der hin und wieder einem Grossen das Bein stellen kann und daneben eine beachtliche Kontinuität in der NLA aufweist, ist zentral für uns. Beide Aspekte müssen in den nächsten Jahren nochmals massiv gestärkt werden und zur breiten Verankerung müssen wir alle gemeinsam beitragen.

Es sollte generell mehr Spass machen, die Spiele zu besuchen, auch wenn der Erfolg zeitweise auf der Strecke bleibt. Der Kult um den EHC Kloten muss im Schluefweg in den nächsten Jahren deutlich spürbarer werden. Das geht nicht mit Tipps und Tricks aus der Marketingabteilung. Dafür mit dem vielzitiertem Herzblut, mit Handgestricktem und Selbstgenähtem. Alle sollen wissen, wofür der EHC Kloten steht, und dass er den Leuten am Herzen liegt.

Es geht in den abschliessenden Zeilen nicht primär darum, allzu konkret zu werden. Aber ein von Fans und Verein gemeinsam erarbeitetes Konzept für ein kleines Vereinsmuseum würde die Identität dieses Clubs gewaltig stärken. Mit der Aufbereitung der Vereinsgeschichte steigt auch das öffentliche Interesse daran, wie Erfahrungen aus anderen Clubs zeigen. Auch haben die sommerlichen Massenanlässe der letzten Jahre (Rettung 2012, Sommer 2016) massiv zur Identität und zum „Commitment“ der Leute beigetragen. Anlässe wie diese, welche die ganze Region mobilisieren, könnten zu einem Dreh- und Angelpunkt der Clubpolitik der nächsten Jahre werden. Das muss reaktiviert werden!

Beide Beispiele und Ideen stehen dafür, dass sich dieser Verein weiterentwickeln kann und weiterentwickeln muss um lebendig zu bleiben. Und wir Fans müssen als integrierter Faktor ernstgenommen werden. Denn letztlich geht es ums Überleben (auch wenn wir uns davon hüten, das immer gerne und viel zitierte „drohende Lichterlöschen“ zu bemühen). Die genannten Beispiele stehen dafür, dass wir uns alle Gedanken machen müssen. Gedanken darüber, wie die Identität dieses Clubs gestärkt wird, gerade weil er nicht mit der Zuschauerbasis der Grossen mithalten kann. Die neue Clubpolitik und die aktuellen, oben geschilderten Gegebenheiten bieten den idealen Nährboden, um diesen Club zum Club von uns allen zu machen. Zum Club, den wir uns gemeinsam nehmen und gemeinsam nach unseren Vorstellungen gestalten. Das ist notwendig, ab hier und ab heute! Der Club muss auf die Fans zukommen und umgekehrt!

Starten wir mit Tatendrang in die neue Saison 2017/2018!
Vorwärts EHC Chloote!

Stehplätz Schluefweg

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Kloten und das Crowdfunding

Es ist nicht unsere Art, Communiqué an Communiqué zu reihen. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt das Beispiel „Crowdfunding“ exemplarisch auf, wo innerhalb des EHC Kloten der Hund (immer noch) begraben ist. Doch wer die Fehler versteht, kann aus ihnen lernen.

Crowdfunding ist eine Methode die sich in der Ökonomie und vor dem Hintergrund der ökonomischen Krise gegenwärtig grosser Beliebtheit erfreut. Die Welt der Sportclubs hat das Crowdfunding seit geraumer Zeit auch schon für sich entdeckt. Das ist kein Zufall: Nicht selten wird erbärmlich gewirtschaftet und Rettung in höchster Not kann durch Crowdfunding an die Massen delegiert werden, welche dann einspringen sollen um gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen oder auf den Beinen zu erhalten. Als Beispiel dafür kann der Hamburger Eishockeyclub dienen, dessen Fans das grösste Sport-Crowdfunding Deutschlands organisiert haben. Dass dieses am Ende gar nichts bewirkt hat, soll an dieser Stelle wirklich nur beiläufig erwähnt werden. Der Wille zum Erhalt des Vereins zeigte sich in den Zahlen eindrücklich.

Dieses Beispiel veranschaulicht aber auch etwas anderes: Crowdfunding soll die Massen bewegen. Es soll ein „Wir-Gefühl“ entstehen. Mit den Massen werden aber auch Dynamiken angestossen, etwa die berechtigte kollektive Erwartungshaltung, dass mit dem generierten Geldbetrag auch etwas Gescheites passiert. Diese Dynamiken können gefährlich sein. Wenn es um die Kombination von Vertrauen der Massen und finanzielle Fragen im EHC Kloten geht, dann muss zuerst nachgedacht und dann erst gehandelt werden. Zuviel Geschirr wurde in der Vergangenheit schon zerschlagen.

Auf die Existenzangst folgt die Konzeptlosigkeit

Noch im April/Mai standen der EHC Kloten und seine Fans einmal mehr vor dem Nichts. Erst der Einstieg von Hans-Ulrich Lehmann ermöglichte die Rettung in höchster Not, gepaart mit dem vernünftigen Versprechen auf absolute Budgetdisziplin. In dieser Ausgangslage hat die Behauptung, dass der EHC Kloten dringend für irgendetwas Geld benötigt, eine sehr hohe Glaubwürdigkeit. Wenn der EHC Kloten also jetzt auf Crowdfunding setzt, dann sollte er sich primär einmal gut überlegen wozu er das Geld einsetzen möchte. Wir meinen, dass es viele Bereiche im Club gibt, die Geld benötigen könnten. Der Nachwuchs gehört dazu, man könnte aber auch etwas Bleibendes wie ein kleines Museum der Clubgeschichte einrichten, auf das am Ende alle stolz sein dürften. Hingegen äusserten wir uns immer skeptisch gegenüber Lichtshows und dergleichen Animationstheater vor dem Spiel. Wir haben solcherlei bisher zwar stets über uns ergehen lassen. Nie aber wären wir auf die absurde Idee gekommen, dass in der gegenwärtigen finanziellen Situation dieser Lichtshow irgendeine Priorität zustehen sollte; und dass man diese erst noch mittels Crowdfunding erreichen sollte. Denn Crowdfunding meint, dass am Ende etwas dasteht, das man vermeintlich „gemeinsam“ erschaffen hat. Es sollte sich also bei Möglichkeit um eine Sache mit Relevanz handeln.

Dass 20% der Einnahmen auf unser Konto hätten fliessen sollen, überraschte uns dann aber komplett und zeigt die derzeitige Konzeptlosigkeit in vollem Umfang. Weder haben wir den EHC Kloten je um finanzielle Unterstützung gebeten, noch wurden wir vom Verein aus angefragt, ob wir denn eine finanzielle Unterstützung benötigen würden. Unsere Geldbeschaffung funktioniert seit Jahr und Tag SELBSTORGANISIERT, worauf wir sehr viel Wert legen. Denn wir wollen unsere Geldbeschaffung DANN organisieren, wenn wir sie wirklich benötigen und wir wollen die SpenderInnen diesbezüglich nicht überstrapazieren. Und wir entscheiden autonom, WANN wir Geld sammeln und wann nicht. Denn wir basteln Choreos während unserer Freizeit und werden uns NIE irgendeinem äusseren Leistungsdruck unterziehen. Gerade dieser wird mit dieser Aktion aber implizit geschaffen, egal ob das gewollt ist oder nicht.

Finanzen: Von der Kurve lernen, statt diese bevormunden

Wir können mit gutem Gewissen sagen, dass die Kurve nur so viel Geld ausgibt, wie sie zur Verfügung hat. Wir organisieren die Balance zwischen Einnahmen und Ausgaben unseres Kurvenbudgets selber und fahren gut damit. Dass wir gerade in finanzieller Hinsicht ausgezeichnet beraten sind, autonom vom Verein zu agieren, verrät ein Blick in die finanziell turbulenten letzten Jahre des EHC Kloten. Dieser Linie folgen wir seit knapp 15 Jahren und alle Verantwortlichen im Verein wissen das. Wir meinen zudem, dass der EHC Kloten sich ganz und gar auf seine eigenen finanziellen Belange konzentrieren soll. Ein Blick auf die letzten zwanzig Jahre beweist nämlich, dass das schwer genug ist.

Für uns gibt es letztlich zwei Interpretationsmöglichkeiten dieser Crowdfunding-Geschichte. Wir sind uns bewusst, dass beide nicht besonders schmeichelhaft sind:

1. Entweder wurden die Choreos von den Verantwortlichen vereinnahmt um eigentlich eine Lichtshow zu finanzieren. Es ist kein Geheimnis, dass sich die choreographischen Darbietungen im Schluefweg grösserer Beliebtheit erfreuen als die unsägliche Verdunklung vor dem Spiel. Es macht aus taktischer Sicht also durchaus Sinn, für beides zusammen Geld zu sammeln wenn man den Betrag für die Lichter erreichen möchte. In diesem Falle fühlen wir uns vor den falschen Wagen gespannt und wiederholen unsere Forderung vom November 2015 nochmals in aller Deutlichkeit: „Der EHC Kloten soll jegliche Versuche beenden, seinen eigenen Anhang hinters Licht zu führen“. Wenn nicht jetzt, wann dann?

2. Die zweite Interpretation ist nur geringfügig wohlwollender: Der EHC Kloten weiss gegenwärtig nicht, wozu er überhaupt Geld braucht. Es würde uns natürlich freuen, wenn sich die finanzielle Lage so schnell gebessert hat. Wir denken aber nicht, dass das der Fall ist. Die Verantwortlichen im EHC Kloten scheinen vielmehr nicht im Bewusstsein zu haben, was Crowdfunding ist und welche Dynamiken angestossen werden wenn es im Gang ist. Es erfüllt uns mit Angst und Schrecken, dass bereits zum jetzigen Zeitpunkt finanzielle Prioritäten auf Lichtshows und Menschen gesetzt werden, die gar kein Geld wollen. Man würde besser fahren, wenn man unsere Vorschläge und unser Engagement im Club zur Abwechslung einmal ernst nimmt, dann wäre man in der Ideenfindung garantiert einen Schritt weiter. Nun; wir haben zunächst eine bessere Idee: Gebt das ganze Geld als Starthilfe für die neue Ära in die Nachwuchsarbeit!

Allen Menschen, welche über den Crowdfunding-Weg Geld für Choreos spenden wollten, sei trotzdem herzlich gedankt. Wir nehmen Spenden aber lieber direkt entgegen und versprechen, dass die Einnahmen VOLLUMFÄNGLICH für Choreos verwendet werden. Es mag absurd wirken, wenn wir dieses Geld nun ablehnen und dann im Winter wieder mit den Spendenboxen durch die Stadiongänge ziehen. Aber die Selbstbestimmung und Selbstorganisation der Kurve ist ein hohes Gut und wir wollen, dass der Verein dies weiterhin respektiert. Dass wir so manche turbulente Phase gestärkt überstanden haben, ist zu guten Teilen diesen Faktoren geschuldet.

Auf eine stimmgewaltige, farbenfrohe und sportlich erfolgreiche Saison 2016/17!

Stehplätz Schluefweg

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